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Wer hilft Schalke im Winter vorne weiter?

Der FC Schalke 04 hat ein Problem, das im Derby gegen Borussia Dortmund noch einmal besonders offensichtlich wurde. Die Offensive ist derzeit nicht Bundesliga-tauglich. Doch die Alternativen fallen insbesondere im Winter nicht von den Bäumen. Wer kann Schalke 04 auf die Schnelle weiterhelfen, um das Schlimmste zu vermeiden?

15 Tore in 14 Spielen reichen nicht aus

Die 28. Minute war sinnbildlich für die Schalker Bemühungen in der bisherigen Spielzeit 2018/19. Guido Burgstaller tauchte auf einmal vor Torhüter Roman Bürki auf und versuchte, den Schlussmann zu überwinden, was ihm nicht gelang. Die Riesenchance wäre nach Ansicht der Wiederholung wohl ohnehin nicht zum Tor geworden, da der Stürmer zuvor ein Handspiel beging und der Videoassistent eingeschritten wäre. Es sollte abseits des verwandelten Elfmeters in der 2. Halbzeit die letzte große Möglichkeit der Schalker bleiben, die am Ende verdient gegen Schwarz-Gelb verloren. Die aktuell fehlende Gefahr vor dem Tor ist an einem kritischen Niveau angelangt. Nach 14 Saisonspielen in der Bundesliga gelangen den Akteuren von Domenico Tedesco gerade einmal 15 Tore und somit knapp über einem pro Spiel.

Der Blick auf den aktuellen Schalker Kader zeigt einerseits, dass es aktuell an Gesundheit mangelt. Mark Uth fehlt seit dem 12. Spieltag mit einer Muskelverletzung. Obwohl er in dieser Saison unter Joachim Löw zum Nationalspieler wurde, traf er bislang nur einmal gegen Hannover. Cedric Teuchert wurde als hoffnungsvolles Talent aus Nürnberg verpflichtet, war bislang jedoch ebenso ungefährlich, wie verletzt: Probleme am Hüftbeuger legten den Neuzugang wochenlang lahm. Da auch Breel Embolo seine ellenlange Krankheitsgeschichte aktuell mit einem Fußbruch fortschreibt, ist vorne nur wenig los. So wenig, dass Weston McKennie neben Burgstaller im Angriff beginnen musste und im Spiel zuvor Haji Wright sein Debüt feierte.

Wer ist eine Winteroption für Königsblau?

Nur drei Punkte beträgt der Abstand auf den Relegationsplatz mit Nürnberg am Samstagabend nach der Derby-Niederlage. Langsam aber sicher muss man sich um S04 Sorgen machen, was insbesondere an der Ungefährlichkeit vor dem gegnerischen Tor liegt. Selbst beim Buchmacher überlegt man mittlerweile, die Quoten auf einen möglichen Abstieg anzupassen. Auch wenn es bis dahin noch ein weiter Weg ist, muss man beachten, dass die Siegesquoten für Schalke-Spiele mittlerweile deutlich geringer geworden sind und erst im Winter wirklich repariert werden können.

Dann kann Manager Christian Heidel endlich tätig werden und besser als noch im Sommer auf dem Transfermarkt agieren. Ein interessanter Kandidat könnte beispielsweise Bayerns Sandro Wagner werden, der in München nur auf der Bank sitzt und zumindest für ein halbes Jahr aushelfen könnte. Auch Mönchengladbach hätte in Josip Drmic einen Kandidaten, der seine Klasse in der Bundesliga bereits nachgewiesen hat, jedoch aktuell keine Minuten bekommt. Derzeit ranken sich die Gerüchte vor allem noch um Spieler, die im Hauptberuf eine andere Position als die des Stürmers bekleiden. Nadiem Amiri aus Hoffenheim ist einer dieser Kandidaten, der einmal als Lieblingsspieler Tedescos angesehen wurde, vor der Saison jedoch nicht zu bezahlen war. Ansonsten bleibt nur der Blick ins Ausland, wo sich die Klubs ebenfalls um Winterhilfe schlagen. Es bleibt spannend in Gelsenkirchen.

15 Tore in 14 Spielen reichen nicht aus

Die 28. Minute war sinnbildlich für die Schalker Bemühungen in der bisherigen Spielzeit 2018/19. Guido Burgstaller tauchte auf einmal vor Torhüter Roman Bürki auf und versuchte, den Schlussmann zu überwinden, was ihm nicht gelang. Die Riesenchance wäre nach Ansicht der Wiederholung wohl ohnehin nicht zum Tor geworden, da der Stürmer zuvor ein Handspiel beging und der Videoassistent eingeschritten wäre. Es sollte abseits des verwandelten Elfmeters in der 2. Halbzeit die letzte große Möglichkeit der Schalker bleiben, die am Ende verdient gegen Schwarz-Gelb verloren. Die aktuell fehlende Gefahr vor dem Tor ist an einem kritischen Niveau angelangt. Nach 14 Saisonspielen in der Bundesliga gelangen den Akteuren von Domenico Tedesco gerade einmal 15 Tore und somit knapp über einem pro Spiel.

Der Blick auf den aktuellen Schalker Kader zeigt einerseits, dass es aktuell an Gesundheit mangelt. Mark Uth fehlt seit dem 12. Spieltag mit einer Muskelverletzung. Obwohl er in dieser Saison unter Joachim Löw zum Nationalspieler wurde, traf er bislang nur einmal gegen Hannover. Cedric Teuchert wurde als hoffnungsvolles Talent aus Nürnberg verpflichtet, war bislang jedoch ebenso ungefährlich, wie verletzt: Probleme am Hüftbeuger legten den Neuzugang wochenlang lahm. Da auch Breel Embolo seine ellenlange Krankheitsgeschichte aktuell mit einem Fußbruch fortschreibt, ist vorne nur wenig los. So wenig, dass Weston McKennie neben Burgstaller im Angriff beginnen musste und im Spiel zuvor Haji Wright sein Debüt feierte.

Wer ist eine Winteroption für Königsblau?

Nur drei Punkte beträgt der Abstand auf den Relegationsplatz mit Nürnberg am Samstagabend nach der Derby-Niederlage. Langsam aber sicher muss man sich um S04 Sorgen machen, was insbesondere an der Ungefährlichkeit vor dem gegnerischen Tor liegt. Selbst beim Buchmacher überlegt man mittlerweile, die Quoten auf einen möglichen Abstieg anzupassen. Auch wenn es bis dahin noch ein weiter Weg ist, muss man beachten, dass die Siegesquoten für Schalke-Spiele mittlerweile deutlich geringer geworden sind und erst im Winter wirklich repariert werden können.

Dann kann Manager Christian Heidel endlich tätig werden und besser als noch im Sommer auf dem Transfermarkt agieren. Ein interessanter Kandidat könnte beispielsweise Bayerns Sandro Wagner werden, der in München nur auf der Bank sitzt und zumindest für ein halbes Jahr aushelfen könnte. Auch Mönchengladbach hätte in Josip Drmic einen Kandidaten, der seine Klasse in der Bundesliga bereits nachgewiesen hat, jedoch aktuell keine Minuten bekommt. Derzeit ranken sich die Gerüchte vor allem noch um Spieler, die im Hauptberuf eine andere Position als die des Stürmers bekleiden. Nadiem Amiri aus Hoffenheim ist einer dieser Kandidaten, der einmal als Lieblingsspieler Tedescos angesehen wurde, vor der Saison jedoch nicht zu bezahlen war. Ansonsten bleibt nur der Blick ins Ausland, wo sich die Klubs ebenfalls um Winterhilfe schlagen. Es bleibt spannend in Gelsenkirchen.

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